Veneers mit minimalinvasiver Technik

Ästhetische Korrekturen bei maximalem Erhalt gesunder Zahnsubstanz
Minimalinvasive Veneers ermöglichen ästhetische Veränderungen im sichtbaren Zahnbereich, ohne unnötig viel Zahnschmelz zu entfernen.

Erfahren Sie hier die wichtigsten Informationen rund um Veneers kompakt und verständlich.
Substanzschonung als oberstes Prinzip
Die moderne Veneer-Therapie verfolgt das Ziel, so viel natürliche Zahnsubstanz wie möglich zu erhalten. Besonders der Zahnschmelz ist wertvoll, da keramische Veneers hier besonders zuverlässig haften. Wird überwiegend im Schmelz gearbeitet, sind Prognose und Stabilität langfristig günstiger. Eine zu großzügige Präparation kann dagegen die Haltbarkeit beeinträchtigen.


Planung vor Präparation
Vor jeder ästhetischen Korrektur steht die Analyse. Zahnstellung, Gesichtsproportionen, Lippenverlauf und Bisslage müssen harmonisch zusammenspielen. Häufig wird ein Mock-up eingesetzt. Dabei wird die geplante Form provisorisch auf die Zähne übertragen, sodass Sie das Ergebnis vorab realistisch beurteilen können. Erst danach erfolgt die definitive Versorgung.
Wann minimalinvasiv an Grenzen stößt
Nicht jede ästhetische Veränderung lässt sich rein additiv lösen. Bei stark gedrehten Zähnen, ausgeprägten Fehlstellungen oder deutlichen Farbabweichungen kann eine kieferorthopädische Vorbehandlung oder ein anderes Restaurationskonzept sinnvoller sein. Minimalinvasiv bedeutet nicht automatisch risikofrei, sondern beschreibt lediglich ein möglichst substanzschonendes Vorgehen.

Langfristige Stabilität und Verantwortung
Keramische Veneers gelten bei richtiger Indikation als langlebig. Dennoch sind sie mechanischen Belastungen ausgesetzt. Knirschen, Fehlbelastungen oder unzureichende Pflege können die Lebensdauer verkürzen. Zudem bleibt auch eine minimale Präparation meist dauerhaft. Deshalb sollte die Entscheidung für Veneers gut informiert und realistisch getroffen werden.
Wünschen Sie sich ästhetische Veränderungen mit möglichst wenig Eingriff in Ihre Zahnsubstanz?

