Knochenaufbau mit Implantatlösung

Die beste Grundlage für sicheren Implantaterfolg
Ein Knochenaufbau vor Implantatsetzung ist manchmal unvermeidbar, weil sich der Kieferknochen nach einem Zahnverlust mit der Zeit zurückbildet. Ohne die natürliche Belastung durch die Zahnwurzel fehlt dem Knochen der notwendige Reiz, sodass er an Volumen und Dichte verliert. Der gezielte Knochenaufbau schafft die notwendige Grundlage, damit das Implantat langfristig funktionieren kann.

Erfahren Sie hier die wichtigsten Informationen zum Knochenaufbau in der Implantologie
Knochenaufbau vor Zahnimplantat
Für eine langfristig stabile Versorgung mit Zahnimplantaten ist ausreichend vorhandene Knochensubstanz entscheidend. Der Kieferknochen bildet das Fundament, in dem das Implantat fest verankert wird.
Fehlt dieses Fundament – etwa durch langjährigen Zahnverlust, Parodontitis, Entzündungen, vorangegangene Operationen oder starken Knochenabbau im Seitenzahnbereich kann ein Knochenaufbau (Augmentation) erforderlich sein.
In der Praxis von Prof. Dr. Olze in Berlin Mitte wird zunächst mittels moderner 3D-Diagnostik exakt analysiert, ob das vorhandene Knochenangebot für eine Implantatsetzung ausreichend ist oder vor der Implantation gezielt aufgebaut werden muss.


Warum ausreichender Knochen so wichtig ist!
Ein stabiles Knochenangebot ist entscheidend für die feste Einheilung des Implantats. Nur mit ausreichend Kieferknochen bleibt ein Implantat langfristig stabil für ein gesundes Kauen. Zudem sorgt genügend Zahnsubstang für ästhetisch harmonische Ergebnisse und vermeidet spätere Lockerungen. Ein unzureichendes Knochenvolumen kann die Haltbarkeit eines Implantats erheblich beeinträchtigen. Daher steht eine sorgfältige Diagnostik immer am Anfang jeder implantologischen Planung.
Knochenaufbau als Investition in langfristige Stabilität
Beim Knochenaufbau wird fehlende Substanz gezielt ergänzt, um ein stabiles Implantatlager zu schaffen. Dabei kommen unterschiedliche Verfahren zum Einsatz: Aufbau mit körpereigenen Knochen oder auch die Verwendung von biokompatiblen Knochenersatzmaterialien. Wenn kaum noch Knochensubstanz vorhanden ist, gibt es die Möglichkeit eines Sinuslifts. Wenn kaum noch Knochensubstanz vorhanden ist, gibt es die Möglichkeit eines Sinuslifts. Dabei wird im Oberkiefer die Kieferhöhlenschleimhaut schonend angehoben und der entstandene Raum mit Knochenmaterial aufgefüllt, um ausreichend Knochenhöhe für ein Implantat zu schaffen. In bestimmten Fällen kann eine Kombinationstechnik zur Volumenvermehrung sinnvoll sein.

Unsere Zusammenarbeit mit spezialisierten Kollegen
In komplexeren Fällen, in denen umfangreiche augmentative Maßnahmen notwendig sind, arbeitet die Praxis von Prof. Dr. Olze mit erfahrenen externen Spezialisten zusammen.
Diese interdisziplinäre Kooperation gewährleistet, dass auch anspruchsvolle chirurgische Situationen fachgerecht versorgt werden. Nach abgeschlossener Regenerationsphase erfolgt die Implantatsetzung wieder in der Praxis in Berlin Mitte – präzise geplant und langfristig ausgerichtet.
Sie möchten Ihrem Implantat ein stabiles Fundament geben und Ihren Kieferknochen aufbauen lassen?

